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Montag, 24. Oktober 2011
Samstag, 1. Oktober 2011
Freitag, 23. September 2011
Montag, 19. September 2011
Samstag, 17. September 2011
Montag, 8. August 2011
Montag, 25. Juli 2011
Donnerstag, 21. Juli 2011
Freitag, 1. Juli 2011
Bagelheads
Das neueste Phänomen der japanischen Partyszene ist Körperschmuck, der durch Infusionen herbeigeführt wird. Um ein "Bagelhead" zu werden, lässt man sich zirka zwei Stunden lang Kochsalzlösung in die Stirn injizieren bis eine Beule entsteht. Um den "Bagel-Effekt" zu erzielen, drückt man während des Prozesses einfach einen Finger auf die Blase. Die Kochsalzlösung wird dann innerhalb von 10 Stunden vom Körper absorbiert und die Schwellung verschwindet.
Besonders in Journalistenkreisen erfreut sich dieser bizarre Look einer großen Beliebtheit. BILD-Boss Kai Diekmann gilt als der Gründervater der deutschen Bagel-Szene, holte den Trend nach Deutschland.
An freien Wochenenden verlegt er den Infusionsschlauch auch gerne mal bis unter die Gürtellinie, dann wird aus dem „Bagelhead“ ein "Bageldick", der durch die Flüssigkeit sogar bis auf Elefanten-Größe anschwillt. Doch dabei ist höchste Vorsicht geboten, denn so manchem Chefredakteur soll während dieses Vorgangs schon häufiger der ein oder andere Schwellkörper geplatzt sein. (spa)
Sonntag, 1. Mai 2011
Schimanskis neuer Fall
Endlich kommt Bewegung in die Sache. Fast ein Jahr nach dem tragischen Unglück, bei dem 21 Menschen ums Leben kamen, hat sich die Kölner Staatsanwaltschaft einen altbekannten Ermittler ins Boot geholt: Ruhrpottschnauze Horst Schimanski.
Weil auch nach fast einem Jahr noch immer nicht geklärt ist, wer die Schuld an dem Unglück trägt, begibt sich nun der Duisburger Haudegen auf Spurensuche. Als er dem umstrittenen Oberbürgermeister Adolf Sauerland auf den Zahn fühlen wollte, verbiss sich dieser zuerst schmerzhaft im Mittelfinger Schimanskis und klebte sich anschließend mit Sekundenkleber an seinen Schreibtischstuhl. Schimanskis Wunde musste ambulant versorgt werden. "Das nächste Mal werde ich die Scheiße aus ihm rausprügeln", sagte der schlagfertige Super-Bulle angeblich einem Drehbuchautor der ARD.
Auch sein Kollege und Busenfreund "Hänschen" bekam schon die unkooperative Haltung verdächtiger Personen zu spüren. Während eines Undercover-Einsatzes in einem McFit-Studio von Muckibuden-Mogul Rainer Schaller fielen dem niederländischen Ermittler völlig unerwartet zwei Gewichte auf den Kopf, die sich aus unerklärlichen Gründen bei einer Übung gelöst hatten. Daraufhin krachte das Fitnessgerät ächzend in sich zusammen. Hänschen blieb zum Glück unverletzt, wurde aber durch den Verzehr eines servierten Erfrischungsgetränkes mit Glasreiniger und Steroiden vergiftet und musste die folgenden 3 Tage im Krankenhaus verbringen. Zum Glück habe er "einen Magen aus Stahl", schmunzelte er später.
So leicht wird dieser Fall also nicht zu lösen sein. Auszuschließen sei jedoch eine Mitschuld aller am Unglückstag eingesetzten Polizeibeamten. Sie waren, so fand Schimanski heraus, zum Zeitpunkt der Massenpanik gar nicht direkt vor Ort gewesen oder hätten unbewusst in eine andere Richtung gesehen und könnten somit nicht zur Verantwortung gezogen werden. Selbiges treffe auch auf die Sicherheitskräfte des Veranstalters zu. (spa)
Samstag, 23. April 2011
Sonntag, 17. April 2011
10 bittere Wahrheiten
10.) Armer Adolf: Hitlers Mützenphobie brachte ihn zur Verzweiflung
9.) Kunstobjekt: Hitler-Aktportrait von Picasso aufgetaucht
8.) Nach 60 Jahren aufgeklärt: Hitler brachte Blondie ins Tierheim
7.) Unfassbar: Hitler verbot Kuren im Schwarzwald
6.) Schlimmer Verdacht: Hitler-Karikatur löste zweiten Weltkrieg aus
5.) Einfühlsamer Führer: Hitler wollte Goebbels mit Bormann verkuppeln
4,) Gewinn trotz Niederlage: Hitlers Generäle wetteten auf die Endpleite
3.) Aus Angst vor Alkoholsucht: Hitler deportierte seinen Stammtisch
2.) Geschnitztes Pferdchen beweist: Hitler hatte zwei linke Hände
1.) Mutig: Hitlers Spiegelbild verweigerte den Führergruß
9.) Kunstobjekt: Hitler-Aktportrait von Picasso aufgetaucht
8.) Nach 60 Jahren aufgeklärt: Hitler brachte Blondie ins Tierheim
7.) Unfassbar: Hitler verbot Kuren im Schwarzwald
6.) Schlimmer Verdacht: Hitler-Karikatur löste zweiten Weltkrieg aus
5.) Einfühlsamer Führer: Hitler wollte Goebbels mit Bormann verkuppeln
4,) Gewinn trotz Niederlage: Hitlers Generäle wetteten auf die Endpleite
3.) Aus Angst vor Alkoholsucht: Hitler deportierte seinen Stammtisch
2.) Geschnitztes Pferdchen beweist: Hitler hatte zwei linke Hände
1.) Mutig: Hitlers Spiegelbild verweigerte den Führergruß
Donnerstag, 14. April 2011
Freiheit für Ai Weiwei
Unglaublich, aber wahr. Der Konzeptkünstler Ai Weiwei ist frei. Wie das chinesische Staatsfernsehen nicht berichtete, gelang ihm zur Mittagszeit die Flucht in einem 200kg Reissack. Zwei eifrige Küchenhelfer sollen ihm dabei geholfen haben. Sie wurden durch ein Fertiggericht bereits zum Tode durch Feng Shui verurteilt.
Einmal mehr bewies der 53-jährige Regierungskritiker seine unersättliche Kreativität. Der grandiose Coup gelang, während sich das gesamte Gefängnispersonal mit hungrigen Blicken den gefüllten Frühlingsrollen zuwandte.
Derzeit hält sich Ai auf einer Ginseng-Plantage versteckt. Ob ihm mit dem gleichen Trick die Flucht ins Ausland gelingen oder ob er erneut hinter chinesischen Stäbchen landen wird, hängt nun einzig und allein von einem Glückskeks ab. (spa)
Donnerstag, 24. März 2011
Durchgedreht

Schauspieler Jakob Renger (33), besser bekannt als Congstar-Andy, bekam in der Nacht zum Donnerstag einen wichtigen Anruf von seinem Agenten. Ein neuer Spot sollte gedreht werden. Doch dann ereignete sich Schreckliches! Erst gab der Akku seines Handys den Geist auf, dann brannten dem Flatrate-Fanatiker alle Sicherungen durch.
Bei dem missglückten Versuch eine SMS an seine Mutter zu versenden, bekam er einen Wutanfall und forderte den unschuldigen Münzfernsprecher auf, ihm die eingeworfenen 30 Cent zurückzugeben. Als dieser sich weigerte, drosch er rücksichtslos mit dem Hörer auf die wehrlosen Tasten des öffentlichen Telefons ein.
Eine zufällig vorbeifahrende Zivilstreife konnte den aufgebrachten Schauspieler nicht beruhigen und nahm ihn daraufhin in Gewahrsam. Von der Telefonzelle ging es direkt in die Ausnüchterungszelle. Der Kommentar der beiden Beamten: "Er wollte es. Er kriegte es." (spa)
Dienstag, 22. März 2011
Sonntag, 13. März 2011
Diekmobbing
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| Quelle: WILD |
Da ist selbst ein Arsch nicht vor gefeit...
Kai Diekmann hat unangenehme Erinnerungen an Hänseleien in seiner Kindheit!
Er sei in der Schulzeit wegen seines übergroßen Kassengestells und wegen seines Allerweltsnamens gehänselt worden, sagte Diekmann auf einer Konferenz im Axel-Springerstiefel-Haus, die dem Problem des Mobbings in deutschen Schulen gewidmet war. Der Journalist rief dazu auf, Hänseleien, Einschüchterungen und anderen Methoden der Ausgrenzung von Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
"Es ist doch eigentlich ganz normal für Kind, das anders ist als die anderen Kinder. Da muss man eben durch." Und seine Frau Katja ergänzt: „Als Gattin macht es einen schon etwas stolz, daran zu denken, dass der eigene Mann in der Schule, auf dem Schulklo oder im Konfirmandenunterricht gemobbt wurde.“
Besondere Sorge bereitet den Experten die Möglichkeit, Schüler über soziale Netzwerke im Internet aufzumuntern und zu gruscheln.
Kai Diekmann fordert jetzt: „Wir müssen mit dem Mythos Schluss machen, dass Hänseleien ein trauriger Bestandteil des Älterwerdens sind", sagte er. „Sie sind es nicht: Sie können junge Menschen motivieren und eine positive Auswirkung auf ihr späteres Leben haben", sagte er weiter.
Mit der Einberufung der Konferenz reagierten Diekmann und seine Frau auf mehrere Selbstmordfälle von Schülern, die äußerst anerkannt waren und stark unter ihrer Beliebtheit litten.
Als Teil der Kampagne richtete der Verlag eigens eine Webseite mit Informationen ein: www.mehrmobbing.de
Mittwoch, 9. März 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Endlich in Freiheit
Willkommen, Ernie!
Willkommen, Bert!
Der Albtraum hat ein endlich ein Ende. Nach fast 133 Tagen Gefangenschaft im Iran durften die beiden Reporter von Saft-Presse gestern das Journalisten-Gefängnis von Täbris verlassen. Am frühen Sonntagmorgen sind sie mit einem fliegenden Teppich in Bärlin gelandet.
Am frühen Samstag waren die beiden Journalisten von einem Gericht in der nordiranischen Stadt freigesprochen und im Schnellverfahren gegen eine Spende von 500 Millionen Rial freigelassen worden.
Angeklagt waren die Reporter wegen eines Pisa-Vergehens.
Sofort nach ihrer Freilassung flogen die beiden in Begleitung eines deutschen Konsularbeamten in die Hauptstadt Teheran. Dort wurden sie am Abend in der Residenz von Botschafter Bernd das Brot empfangen.
Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springerstiefel AG, Dr. Graf Zahl, erklärte: „Wir freuen uns sehr, dass nach so langer Zeit die Reporter wieder frei sind. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, besonders den Mitarbeitern der Axel Springerstiefel AG, der Redaktion von Saft-Presse am SONNTAG sowie den Verleger- und Journalistenverbänden.“
Willkommen, Bert!
Der Albtraum hat ein endlich ein Ende. Nach fast 133 Tagen Gefangenschaft im Iran durften die beiden Reporter von Saft-Presse gestern das Journalisten-Gefängnis von Täbris verlassen. Am frühen Sonntagmorgen sind sie mit einem fliegenden Teppich in Bärlin gelandet.
Am frühen Samstag waren die beiden Journalisten von einem Gericht in der nordiranischen Stadt freigesprochen und im Schnellverfahren gegen eine Spende von 500 Millionen Rial freigelassen worden.
Angeklagt waren die Reporter wegen eines Pisa-Vergehens.
Sofort nach ihrer Freilassung flogen die beiden in Begleitung eines deutschen Konsularbeamten in die Hauptstadt Teheran. Dort wurden sie am Abend in der Residenz von Botschafter Bernd das Brot empfangen.
Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springerstiefel AG, Dr. Graf Zahl, erklärte: „Wir freuen uns sehr, dass nach so langer Zeit die Reporter wieder frei sind. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, besonders den Mitarbeitern der Axel Springerstiefel AG, der Redaktion von Saft-Presse am SONNTAG sowie den Verleger- und Journalistenverbänden.“
Mittwoch, 9. Februar 2011
10 neue Wahrheiten über den Ex-Führer
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| Quelle: Wild |
9.) Forscher belegt: Hitler ließ Schwarzpulver weiß färben
8.) Quittung entdeckt: Hitler bekam beim Waffenhändler Mengenrabatt
7.) Niedlich: Hitler nannte seine Walther Horst
6.) Patent aufgetaucht: Hitler erfand den Hirnweg-Gürtel
5.) Also doch: Hitler sympathisierte mit den Zeugen Mengeles
4.) Im Westen nichts Neues: Hitler urlaubte an der Ostfront
3.) Nach Olympiasieg: Hilter wollte Jessie Owens einbürgern
2.) Knapp bei Kasse: Hitlers Buchhalter gingen die Nullen aus
1.) Zeitzeuge schwört: Hitler besaß ein Stürmer-Abo auf Lebenszeit
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