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Die Sims - Spionage Accessoires
Stasi Manager 12
Spyware Mouse
Prince of Persia: The Trojan Horse
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Mittwoch, 2. November 2011
Samstag, 8. Oktober 2011
Dienstag, 27. September 2011
Internetsucht erkennen
Woran Sie erkennen, dass Sie internetsüchtig sind
1. Sie gucken Fernsehen nur noch als Stream
2. Sie verschicken Einladungen für gewöhnlich per E-Post
3. Sie haben vor über drei Jahren zum letzten Mal ein Kaufhaus von innen gesehen
4. Sie lassen während der Arbeit meistens ein Fenster offen
5. Sie haben bei World of Warcraft mindestens drei Charaktere auf Stufe 80 oder mehr
6. Ihr Lebenspartner ging schon vor einigen Monaten Zigaretten holen und Ihnen fiel bisher nicht auf, dass er/sie noch nicht zurück ist
7. Sie haben einen Account bei zdf.login
8. Sie träumen nachts vermehrt von surfenden Mäusen
9. Sie hören Vögel zwitschern, wenn Sie Sich bei Twitter ausloggen
10. Ihre Startseite ist Piratenpartei.de
1. Sie gucken Fernsehen nur noch als Stream
2. Sie verschicken Einladungen für gewöhnlich per E-Post
3. Sie haben vor über drei Jahren zum letzten Mal ein Kaufhaus von innen gesehen
4. Sie lassen während der Arbeit meistens ein Fenster offen
5. Sie haben bei World of Warcraft mindestens drei Charaktere auf Stufe 80 oder mehr
6. Ihr Lebenspartner ging schon vor einigen Monaten Zigaretten holen und Ihnen fiel bisher nicht auf, dass er/sie noch nicht zurück ist
7. Sie haben einen Account bei zdf.login
8. Sie träumen nachts vermehrt von surfenden Mäusen
9. Sie hören Vögel zwitschern, wenn Sie Sich bei Twitter ausloggen
10. Ihre Startseite ist Piratenpartei.de
Montag, 5. September 2011
Neues von der IFA
Nachdem der koreanische Konzern Samsung wegen eines Patentstreits mit Apple seinen neuen Tablet-PC vom Messestand entfernen musste, droht jetzt weiteren Herstellern Ärger.
Weil das Unternehmen STIHL den unlizensierten Prototyp einer revolutionären Facebook-Kettensäge präsentierte, wird es wohl auch in diesem Fall zu einer Klage kommen. Ebenfalls unerlaubt abgekupfert wurde bei den kinderfreundlichen Smartiesphones, die noch vor Ort und Stelle von fachkundigen Knirpsen verdrückt wurden.
Gute Nachrichten gab es dagegen vom 3D-Segment. Alle Branchenführer konnten sich endlich auf einen einheitlichen Kontaktlinsen-Standard einigen.
Weil das Unternehmen STIHL den unlizensierten Prototyp einer revolutionären Facebook-Kettensäge präsentierte, wird es wohl auch in diesem Fall zu einer Klage kommen. Ebenfalls unerlaubt abgekupfert wurde bei den kinderfreundlichen Smartiesphones, die noch vor Ort und Stelle von fachkundigen Knirpsen verdrückt wurden.
Gute Nachrichten gab es dagegen vom 3D-Segment. Alle Branchenführer konnten sich endlich auf einen einheitlichen Kontaktlinsen-Standard einigen.
Freitag, 15. Juli 2011
Freitag, 17. Juni 2011
Donnerstag, 9. Juni 2011
Samstag, 14. Mai 2011
Die Piratenpartei und der Depp
Eine anonyme Parteispende macht es möglich. Der neue Kapitän an Bord der Piratenpartei ist der beliebte Hollywood-Schauspieler Johnny Depp.
Die ominösen Spender wollen zwar geheim bleiben, aber internen Quellen zufolge soll es sich dabei um einen gewissen Herrn Cook, einen Herrn Ahab, sowie einen Herrn Blaubär und einen K. Nemo handeln. Bisher gab jedoch keiner von ihnen eine Stellungnahme dazu ab. Ganz offen hingegen bestätigte ein Pressesprecher des Fischvertreibers Iglo, bereits vor längerer Zeit eine Großspende getätigt zu haben.
Depp freut sich sehr über die Wertschätzung seiner Person: "In einer Partei voller Deppen werde ich wenige Anpassungsschwierigkeiten haben. Ich bin genau der Richtige für diesen Job. Vielleicht wäre in ein paar Jahren sogar eine Kanzlerschaft drin, vorausgesetzt der deutsche Dummwähler erkennt meine bisher verborgenen Fähigkeiten. Ich habe nur gute Absichten."
Das Parteiprogramm wird Depp aber vorerst nicht auf den Kopf stellen. Er befürwortet die Verbreitung von Raubkopien und fordert mehr Solidarität mit den Computer-Nerds: "Wo wären wir denn heute ohne diese ganze Technik, die von verrückten Programmierern im stillen Kämmerlein erfunden wurde? Im Mittelalter! Jeder weiß doch, dass ein Computer den Menschen niemals komplett ersetzen wird. Aber schön wäre es."
Ob er nebenbei weiterhin Filme drehen wird, ließ Depp noch offen: "Um für mehr Authentizität zu sorgen, könnte man den nächsten Teil von Pirates of the Caribbean für Partei-Promotion nutzen. Vielleicht mit einem hochtechnologisierten Piratenschiff oder einem Cyberkanonenkrieg in Silicon Valley. Warum nicht? Aber eigentlich würde ich mich lieber voll und ganz auf Politik fokussieren."
Damit herrscht endlich Aufbruchstimmung in einer Partei, die seit Jahren mehr oder weniger vor sich hindümpelt. Jetzt werde man den Anker lichten, das Segel setzen und die Weltmeere der Demokratie erkunden, vielleicht sogar erobern können. (spa)
Die ominösen Spender wollen zwar geheim bleiben, aber internen Quellen zufolge soll es sich dabei um einen gewissen Herrn Cook, einen Herrn Ahab, sowie einen Herrn Blaubär und einen K. Nemo handeln. Bisher gab jedoch keiner von ihnen eine Stellungnahme dazu ab. Ganz offen hingegen bestätigte ein Pressesprecher des Fischvertreibers Iglo, bereits vor längerer Zeit eine Großspende getätigt zu haben.
Depp freut sich sehr über die Wertschätzung seiner Person: "In einer Partei voller Deppen werde ich wenige Anpassungsschwierigkeiten haben. Ich bin genau der Richtige für diesen Job. Vielleicht wäre in ein paar Jahren sogar eine Kanzlerschaft drin, vorausgesetzt der deutsche Dummwähler erkennt meine bisher verborgenen Fähigkeiten. Ich habe nur gute Absichten."
Das Parteiprogramm wird Depp aber vorerst nicht auf den Kopf stellen. Er befürwortet die Verbreitung von Raubkopien und fordert mehr Solidarität mit den Computer-Nerds: "Wo wären wir denn heute ohne diese ganze Technik, die von verrückten Programmierern im stillen Kämmerlein erfunden wurde? Im Mittelalter! Jeder weiß doch, dass ein Computer den Menschen niemals komplett ersetzen wird. Aber schön wäre es."
Ob er nebenbei weiterhin Filme drehen wird, ließ Depp noch offen: "Um für mehr Authentizität zu sorgen, könnte man den nächsten Teil von Pirates of the Caribbean für Partei-Promotion nutzen. Vielleicht mit einem hochtechnologisierten Piratenschiff oder einem Cyberkanonenkrieg in Silicon Valley. Warum nicht? Aber eigentlich würde ich mich lieber voll und ganz auf Politik fokussieren."
Damit herrscht endlich Aufbruchstimmung in einer Partei, die seit Jahren mehr oder weniger vor sich hindümpelt. Jetzt werde man den Anker lichten, das Segel setzen und die Weltmeere der Demokratie erkunden, vielleicht sogar erobern können. (spa)
Freitag, 29. April 2011
Dienstag, 29. März 2011
Freitag, 4. März 2011
Mittwoch, 23. Februar 2011
Saft-Presse will Blog zurückgeben
Sehr geehrter Herr Professor Jobs,
sehr geehrter Herr Dekan Gates,
sehr geehrter Herr Lektor Page!
Mit diesem Schreiben möchte ich Sie bitten, die Adresse dieses Blogs zu löschen.
In den letzten Tagen habe ich meine intellektuellen Fähigkeiten nochmals gründlich geprüft. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass mir bei der Erarbeitung gravierende Fehler unterlaufen sind, die ordnungsgemäßen humoristischen Arbeiten widersprechen. Die Arbeit besitzt nach meiner Überzeugung dennoch einen satirischen Wert.
Eine Ursache für mein Fehlverhalten ist darin zu sehen, dass ich über einen zu langen Zeitraum, über sieben Monate hinweg, mit zahlreichen Unterbrechungen an dem Blog geschrieben und offensichtlich den Überblick über die Verwendung von Quellen teilweise verloren habe. Aber festhalten will ich doch, dass ich zu keinem Zeitpunkt unbedacht oder unabsichtlich getäuscht habe.
Dieser Schritt ist für mich besonders schmerzhaft, aber er ist eine Konsequenz aus meinen Fehlern. Er ist auch notwendig, um bereits eingetreten Schaden für den hervorragenden Ruf des freien Internet, für meinen überaus honorigen Doktorvater und für meinen so geschätzten Zweitkorrektor (mich) zu begrenzen. Zum anderen verlangt mein Sachverständnis, dass ich mich mit ungeteilter Aufmerksamkeit den großen Herausforderungen des Lebens annehme.
Aus den genannten Gründen bitte ich die Google-Kommission der Internet-Universität Mountain View Kalifornien, meiner Bitte um die Löschung dieses Blogs zu entsprechen und danke Ihnen sehr für Ihre Bemühungen.
Ihr
Hai Siekmann
sehr geehrter Herr Dekan Gates,
sehr geehrter Herr Lektor Page!
Mit diesem Schreiben möchte ich Sie bitten, die Adresse dieses Blogs zu löschen.
In den letzten Tagen habe ich meine intellektuellen Fähigkeiten nochmals gründlich geprüft. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass mir bei der Erarbeitung gravierende Fehler unterlaufen sind, die ordnungsgemäßen humoristischen Arbeiten widersprechen. Die Arbeit besitzt nach meiner Überzeugung dennoch einen satirischen Wert.
Eine Ursache für mein Fehlverhalten ist darin zu sehen, dass ich über einen zu langen Zeitraum, über sieben Monate hinweg, mit zahlreichen Unterbrechungen an dem Blog geschrieben und offensichtlich den Überblick über die Verwendung von Quellen teilweise verloren habe. Aber festhalten will ich doch, dass ich zu keinem Zeitpunkt unbedacht oder unabsichtlich getäuscht habe.
Dieser Schritt ist für mich besonders schmerzhaft, aber er ist eine Konsequenz aus meinen Fehlern. Er ist auch notwendig, um bereits eingetreten Schaden für den hervorragenden Ruf des freien Internet, für meinen überaus honorigen Doktorvater und für meinen so geschätzten Zweitkorrektor (mich) zu begrenzen. Zum anderen verlangt mein Sachverständnis, dass ich mich mit ungeteilter Aufmerksamkeit den großen Herausforderungen des Lebens annehme.
Aus den genannten Gründen bitte ich die Google-Kommission der Internet-Universität Mountain View Kalifornien, meiner Bitte um die Löschung dieses Blogs zu entsprechen und danke Ihnen sehr für Ihre Bemühungen.
Ihr
Hai Siekmann
Montag, 7. Februar 2011
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Freitag, 14. Januar 2011
Mark Zuckerberg sahnt ab
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| Quelle: Brainchip.de |
Mark Zuckerbergs soziales Netzwerk ist in allen fünf Kategorien für den Grimme-Offline-Award nominert wurden. Diese Meldung sickerte heute durch einzelne Teile des Ultranet. Die Information soll von einem unbekannten Jurymitglied stammen.
Demnach kursieren Gerüchte, die Mehrheit der Jury habe sich in einer geheimen Sondersitzung darauf geeinigt, die Preise für Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung, sowie den Spezial- und den Publikumspreis an den sympathischen Rotschopf aus Kalifornien vergeben zu wollen. Ob es am Ende tatsächlich für alle Auszeichnungen reichen wird, bleibt abzuwarten. Aber sehr zuversichtlich zeigt sich die Konkurrenz wahrlich nicht.
Der Preisträger und Blog-Ikonen-Punk Sascha Globo sieht die Entscheidungsfindung der Jury stark von außen beeinflusst: "Wenn es einen Offline-Award für die Unfreiheit des Willens gäbe, dann hätten ihn diese Damen und Herren verdient!" Weiter: "Ich gehe davon aus, dass sie mit goldenen Facebook-Accounts geködert wurden."
Auch die im letzten Jahr ausgezeichneten Azubi-Journalisten der "Axel Springerstiefel Akademie" ließen bereits verlauten, bei einer erneuten Nominierung gar nicht erst den weiten Weg nach Köln auf sich zu nehmen, zwitterten sie über ihren Kanal "investigativeNoobs".
Begründet wurde die Entscheidung pro Zuckerberg vor allem mit seinem einzigartigen Gespür für innovative Kommunikation, unabhängig von seiner eigenwilligen Auffassung in Sachen Geschäftsbeteiligungen und Marktforschung.
Auf seiner Facelookseite freute er sich nur verhalten über die geplante Ehrung: "In diesem Jahr stehen weitaus bedeutendere Preisverleihungen an: Oscar, Emmy, Grammy, Nanny und die Golden Globes - da wird es für mich natürlich schwierig persönlich in Deutschland vorbeizukommen. Aber für eine kurze Videobotschaft sollte zwischen Brunch und Lunch noch etwas Zeit sein." (spa)
Dienstag, 11. Januar 2011
Die 10 sichersten Passwörter aller Zeiten
1.) 1+2-3=0
2.) PasswortZumX-tenMalVergessen
3.) BillGate$istSchwuL
4.) CCC>MicroLoft+WikiFreaks
5.) hack_my_bitch_up/butNOTtonight!
6.) #ICH_hAbe40%UnFERTiG
7.) KoMmiCHjetzt"InN€TzWErk?
8.) Xtra3:isDochVoLL_M0PPeLKoTze³
9.) WerDa§LieSTistD0oFerAlsEineTastaTur
10.) Barbie&Ken}pl@sticLUV
Dienstag, 30. November 2010
Assange gründet neue Internet-Plattform
Der zurzeit abgetauchte WikiLeaks-Chef(sprecher) Julian Assange hat den ganzen Medienrummel um seine Person und um die brisanten Enthüllungen geheimer Diplomaten-Berichte satt. "Es war nie mein Ziel für soviel Aufregung zu sorgen", ließ er über den Nachrichtendienst zwitter (wahrscheinlich aus seinem Versteck heraus) verlauten.
Damit es in Zukunft nicht zu weiteren Eskapaden in Sachen Aufklärung kommt, hat der gelernte Mathematiker jetzt begonnen an einem neuen Netzprojekt zu basteln. Schon Anfang Dezember soll "WikiFreaks" online gehen.
Die Schwerpunkte der Publikationen sollen sich nicht mehr ausschließlich auf vertrauliche Geheimdokumente anonymer Informanten beschränken. In Zukunft werden Assange und seine Mitarbeiter einfach ALLES veröffentlichen was ihnen in die Hände fällt, ohne Ausnahme. Vom ärztlichen Attest eines Busfahrers bis zum Einkaufszettel einer ledigen Hausfrau, von der offenen Stromrechnung bis zum unausgefüllten Lottoschein werden Internetnutzer demnächst auf alles Zugriff haben, was "WikiFreaks" in den Datenorbit sendet. (spa)
Damit es in Zukunft nicht zu weiteren Eskapaden in Sachen Aufklärung kommt, hat der gelernte Mathematiker jetzt begonnen an einem neuen Netzprojekt zu basteln. Schon Anfang Dezember soll "WikiFreaks" online gehen.
Die Schwerpunkte der Publikationen sollen sich nicht mehr ausschließlich auf vertrauliche Geheimdokumente anonymer Informanten beschränken. In Zukunft werden Assange und seine Mitarbeiter einfach ALLES veröffentlichen was ihnen in die Hände fällt, ohne Ausnahme. Vom ärztlichen Attest eines Busfahrers bis zum Einkaufszettel einer ledigen Hausfrau, von der offenen Stromrechnung bis zum unausgefüllten Lottoschein werden Internetnutzer demnächst auf alles Zugriff haben, was "WikiFreaks" in den Datenorbit sendet. (spa)
Dienstag, 2. November 2010
Google startet durch

Lange hat die Männerwelt darauf warten müssen, jetzt ist es endlich so weit:
Sie kennen das! Man ist allein in einer fremden Stadt unterwegs und verspürt plötzlich Lust nach einem schnellen Vergnügen.
Auf der Suche nach dem örtlichen Straßenstrich verzweifelten Sie früher oftmals an ahnungslosen Passanten oder diversen Einbahnstraßen.
Dafür gibt es jetzt eine Lösung:
Dafür gibt es jetzt eine Lösung:
Einfach in Google-Maps das App für "Street Bitch View" aufrufen und sofort wissen wo es lang geht.
Montag, 25. Oktober 2010
Samstag, 9. Oktober 2010
Mittwoch, 22. September 2010
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