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Mittwoch, 24. August 2011

PETA-Sexfilme

Die Tierschutzorganisation PETA hat sich eine Internetseite mit der Endung .xxx zugelegt. Dort soll schon bald ein umfangreiches Erotikangebot abrufbar sein, das auch Sexfilme umfassen wird.

Auf den Hund gekommen
Die Kühe vom Gut Aiderbichl
Rasierte Muschis
Zeig mir deinen Riesenrüssel (Extra large)
Sexy Ziegen ohne Schafspelz
Die Nerz-Nattern von St. Moritz
Berittene Esel unterwegs
Spitz wie ein Nashorn
Schwänze sind zum Wedeln da (Co-Regie: Dieter Wedel)
Giraffen-Geiz ist geil!
Fette Pavianärsche
Hauskatzen Report
Leck an meiner Schnecke!
Lausige Mäuse für kesse Kröten
Sei kein Frosch!
Der Inzestzoo von Hagenbeck
Ratten rammeln heiße Häschen
Scharfe Möpse vogelwild
Barbusige Bienen
Flotte Koalas in Tigertangas
Rassige Robben voll durchnässt
Der Samen-Bulle von Tölz (Gaststar: Ottfriede Fischer)

Dienstag, 2. August 2011

Wie i di, so do mi

Seit 1969 ist Sodomie nicht mehr strafbar, im Tierschutzgesetz gibt es kein explizites Verbot - ein Zustand, den Tierschützer nicht länger hinnehmen wollen: Für den Herbst planen die Grünen einen eigenen Gesetzentwurf. Verborgener Missbrauch soll so effektiver bekämpft werden.

Der Sexualverkehr mit Tieren, gemeinhin als Sodomie, präziser allerdings mit dem griechischen Wort Zoophilie bezeichnet, wird hierzulande nicht strafrechtlich verfolgt. Nur, wenn dem Tier nachweisbar Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, bietet das Tierschutzgesetz eine Handhabe. Der einvernehmliche Verkehr bleibt in Deutschland ungesühnt.

Laut Untersuchungen hatten fünf Prozent der Männer und zwei Prozent der Frauen bereits sexuellen Kontakt zu Tieren. Das wären allein in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen.

Doch wie abnorm ist diese Tierliebe? Das Problem ist so alt wie die Menschheit: Höhlenmalereien stellen schon Mensch-Tier-Kontakt dar, die Griechen hatten ihre Sodomie-Sagen, im alten Rom gab es spezielle Bordelle für die animalischen Bedürfnisse und der russischen Zarin Katharina der Großen wird Verkehr mit einem Wallach nachgesagt.

Weit bis ins 20. Jahrhundert stand das Pferd an erster Stelle der tierischen Objektbegierden. Weil Pferde heute allerdings schwer verfügbar sind, werden andere Tiere häufiger herangezogen. Während der Angelsachse sich gerne am flauschigen Schafspelz erwärmt, bevorzugen Spanier und Italiener eher den animalischen Kontakt zu Hunden oder Eseln.

"Weltweit am häufigsten dürfte heute aber die Kuh vom Menschen als tierischer Sexualpartner gewählt werden", schreibt der Psychologe und Zoophilie-Forscher Werner Tierlieb. Doch auch, wenn es Forscher gibt, die viel Verständnis für die Zoophilie aufbringen: Laut Weltgesundheitsorganisation ist und bleibt es eine Krankheit in Form einer gestörten Sexualpräferenz. (spa/mks)

Samstag, 14. Mai 2011

Bin Ladens Porno-Sammlung

- Kopftuchmädchen Report Teil 1-12
- Zwei Pakis ficken super
- Fesselsex im Punjabtal
- Ein Harem für den Terrorfürsten
- Paradies der Jungfrauen
- Stoßgebete (Psalm 13, 19, 25)
- Bombenspaß im Swingerclub
- Panzerfaust der Lüste
- Afghanische Granaten
- Versaute Bärte - Unrasiert!
- Grottenbums in der Muschihöhle
- Der Mullah und die Sex-Moschee
- Geschenkte Ehefrauen
- Riesengaudi für den Saudi
- Der Ramadan-Rammler
- Wet Burka Contest 2008
- Taliban-Transen in der Turbanhölle
- Ah, Ah... Ahmed!!!
- 1001 Orgasmen im Orient
- Wilde Weiber, wilder Westen
- Für Opium tu ich alles!
- Müde Muftis machen's munter
- Vorsicht, hier wird scharf geschossen!
- Wenn die Navy keinmal klingelt
- Missing in satisfaction
- Der Bergbohrer von Tora Bora
- Propheten des Nudisten-Terrors
- Die Pornovideobotschaft
- Der Pimmel-Prediger von Peschawar
- Knatter-Kalifen lassen's krachen

Dienstag, 2. November 2010

Google startet durch


Lange hat die Männerwelt darauf warten müssen, jetzt ist es endlich so weit:

Sie kennen das! Man ist allein in einer fremden Stadt unterwegs und verspürt plötzlich Lust nach einem schnellen Vergnügen.

Auf der Suche nach dem örtlichen Straßenstrich verzweifelten Sie früher oftmals an ahnungslosen Passanten oder diversen Einbahnstraßen.

Dafür gibt es jetzt eine Lösung:
Einfach in Google-Maps das App für "Street Bitch View" aufrufen und sofort wissen wo es lang geht.