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Dienstag, 18. Oktober 2011

10 Fragen an Sido und Bushido

Warum trägt Euer Album den mysteriösen Titel 23?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Warum ist eine Eule auf dem Cover zu sehen?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Wie kam es denn überhaupt zu Eurem Projekt?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Damals hattet Ihr ja ziemlich heftigen "Beef". Warum eigentlich?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Und heute seid Ihr ein Herz und eine Seele. Woher kam dieser Sinneswandel?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Warum wird es nur zwei gemeinsame Konzerte, aber keine Tour geben?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

In Eurem Videoclip ballert Ihr Euch gegenseitig den Kopf weg. Ist das nicht zu martialisch?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

In Euren Songs vermisst man Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen. Gibt es dafür plausible Gründe?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Immerhin ist Euer Vokabular nicht mehr ganz so ordinär wie früher. Was sagen Eure Fans dazu?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Warum zum Teufel antwortet Ihr eigentlich auf jede Frage mit ein und derselben Antwort?
Sido & Bushido: "Keine Ahnung! War die Idee unserer Plattenfirma."

Sonntag, 9. Oktober 2011

Fragen über Fragen

- Ist es moralisch verwerflich, wenn man Menschen mit der Glasknochenkrankheit Osteogenesis imperfecta als "Gläserne Bürger" bezeichnet? Und hätte Uschi Glas eine Antwort darauf?

- Trinken Veganer auch Halal-Bier?

- Sollte man in Hodenhagen einen Sackschutz tragen? Und ist Darmstadt wirklich scheiße?

- Wieso gibt es Perlweiß nicht auch in einem gelben Farbton?

- Wurde im Chaos Computer Club jemals richtig aufgeräumt?

- Ist Domino die maskuline Form von Domina?

- Kann man seinen Sprachschatz im Wörtersee zu versenken?

Freitag, 2. September 2011

Freddy Nock unter Strom




Er hat es mal wieder allen gezeigt! Hochseilartist Freddy Nock überquerte die Stromleitung des Gotthardpasses und erhält somit einen weiteren Eintrag im Guinessbuch der Rekorde.

Nachdem er seine ersten zwei Versuche wegen starken Schwindelgefühlen mit einhergehender Übelkeit abbrechen musste, gelang ihm beim dritten Anlauf der große Coup. Ohne Netzverbindung und doppelten Holzboden balancierte sich der lebensmüde Schweizer auf dem 52 Kilometer langen Abschnitt zwischen Amsteg und Mettlen - trotz zahlreichen Schrecksekunden (Vogelschwarm, Blitzeinschlag, Dunkelheit, Hungerast) - in die Herzen der wenigen Zuschauer, die mit Hochspannung das Geschehen aus sicherer Entfernung verfolgten.

Dieser Rekord war aber nur einer von vielen: Erst in der vergangenen Woche erklomm der Ausnahme-Akrobat lediglich mit der Hilfe einer Baguettestange den Eiffelturm, beamte sich von dort aus direkt auf die Zugspitze, um nur einen Tag später über den See Genezareth zu laufen.

Mit seiner Rekordserie sammelt Nock Geld für ein Unesco-Projekt in Bangladesch. "Ich möchte den armen Kindern ermöglichen, dass auch sie eines Tages beim Internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo den dicken Max markieren und der schönen Fürstin ungestraft in den Ausschnitt glotzen können."

Donnerstag, 25. August 2011

Michael Schumachers Karriere im Überblick

1969: In einer Garage in Hürth-Hermülheim erblickt der kleine Michael im warmen Schein einer Nebelschlussleuchte das Licht der Welt.

1971: Mit knapp drei Jahren gewinnt er sein erstes Bobbycar-Rennen gegen Vater Rolf. Der kommt am Ende mit sagenhaften sieben Weihnachtsbaumrunden Rückstand ins Ziel.

1973: Seinen ersten aktiven Kontakt mit einem Motorfahrzeug hat Schumacher bereits im Alter von vier Jahren, indem sein Vater ihm ein geklautes Kettcar mit 5-PS-Mofamotor unter den Hintern klebt. Sein erster Preis für die erfolglose Jungfernfahrt folgt auf dem Bremsfuß: Vater Rolf ehrt ihn mit einer schallenden Ohrfeige.

1974: Weil er als Fünfjähriger seinen deutlich älteren Mitstreitern bereits haushoch überlegen ist, beschließen seine Eltern, auf eigenem Wege für mehr Konkurrenz zu sorgen. Neun Monate später wird Bruder Ralf geboren.

1980: Fehlende Geldmittel zwingen den rasenden Milchbubi dazu, altes Frittenfett aus der Kartbahnküche zu tanken. Seinem Siegeszug tut dies dennoch keinen Abbruch.

1984: Mit fünfzehn wird er zum ersten Mal Juniorenweltmeister in der Klasse bis 70 IQ.

1987: Den Sprung in die Formel König ermöglicht ihm ein einarmiger Bandit, der von nun an das nötige Kleingeld für eine erstklassige Motorisierung ausspuckt.

1989: Mit Bravour besteht Michael seine Gesellenprüfung zum Kfz-Machaniker. Absolut siegessicher dreht er schon vorab eine Ehrenrunde.

1991: Schumacher gibt sein Formel-1-Debüt. Als er in Monza seine ersten Punkte einfährt, bekommt er postwendend einen Brief vom Kraftfahrtbundesamt.

1992: Sein erster Formel-1-Sieg in Spa-Francorchamps kommt durch eine ausgeklügelte Boxentaktik zustande: Manager Willi Weber tankt blitzschnell randvoll und betätigt sich anschließend als wieselflinker Anschieber.

1993: Während eines heimlichen Skiurlaubs in Österreich erlebt Schumacher seine erste Talfahrt.

1994: Ein verändertes Regelwerk lässt zu, dass Schumacher seine Nase jetzt noch höher tragen darf. Dieser Vorteil schüchtert Ayrton Senna am 1. Mai in Imola derart ein, dass er vergisst, seine Radaufhängung kontrollieren zu lassen. Im letzten Rennen der Saison rammt Schumacher seinen ärgsten Widersacher Damon Hill geschickt von der Piste und wird dadurch zum ersten deutschen Formel-1-Weltmeister.

1995: Mit seinem zweiten Titelgewinn lässt er Damon Hill erneut im Regen stehen. Im selben Jahr heiratet Michael seine Lebensgefährtin, die Bürofachverkäuferin Corinna Betsch. Nach der standesamtlichen Trauung wird die Hochzeitseskorte, unter dem Schwenken gelber Flaggen, von einem Safety-Car sicher durch die Kerpener Innenstadt geleitet.

1996: Auf Drängen von Berater-Schlitzohr Niki Lauda wechselt Schumacher vom Benetton-Team zu Ferrari. Zu breite Cockpit-Seitenwülste sorgen jedoch für eine durchweg verkorkste Saison.

1997: Michaels Bruder Ralf erhält einen Vertrag für die Formel 1. Es stellt sich jedoch sehr schnell heraus, dass es sich bei "Schumi II" um einen Trittbrettfahrer ersten Ranges handelt. Michael Schumacher werden nach einer handfesten Auseinandersetzung mit dem neuen Weltmeister Jacques Villeneuve alle Punkte in Flensburg gestrichen.

1998: Nach einer erneuten Regeländerung, die eine Profillosigkeit des Fahrers verbietet, droht Schumacher kurzzeitig das plötzliche Ende seiner Karriere. Als die FIA feststellt, dass man unter diesen Bedingungen nahezu dem kompletten Fahrerfeld die Starterlaubnis entziehen müsste, wird der Plan noch vor dem ersten Rennen wieder verworfen.

1999: Weil Schumacher beim Großen Preis von England ungebremst in einen Reifenstapel rast, ist die Saison für ihn vorzeitig beendet. Nach dem Crash zeigt er sich aber zuversichtlich: "Ein Unterschenkelbruch ist noch lange kein Beinbruch." Der Finne Häkkinen wird erneut Weltmeister.

2000: Mit seinem 41. Sieg stellt Schumacher Sennas Rekord ein und heult danach auf der Pressekonferenz wie ein Zündschlosshund, wodurch die Filmindustrie erstmals auf ihn aufmerksam wird. Einige Wochen später kann er vor Freude bellen: Sein dritter WM-Titel löst in Italien den ersten Ausnahmezustand seit 1945 aus.

2004: Nach vier weiteren WM-Titeln in Folge wirkt der "Regengott" mittlerweile zwar etwas ausgetrocknet, denkt aber noch lange nicht ans Aufhören.

2005: Im Januar spendet Schumacher 10 Fantastillarden Dollar für die Opfer der Flutkatastrophe in Thailand und Indonesien. Größere Highlights schreibt dieses Jahr nicht.

2006: Als "Schummel-Schumi" im Qualifying beim Großen Preis von Monaco seinen Boliden in der Rascasse-Kurve parkt und deswegen auf den letzten Startplatz versetzt wird, geht er wutentbrannt zu Fuß zum Genfersee zurück und verkündet via Videobotschaft seinen Rücktritt.

2007: Schumacher bleibt als Berater für Ferrari tätig und zieht an Wochenenden mit dem Michelin-Männchen um die Schweizer Berghütten. Nebenbei kauft er sich neue Freunde für Fußball-Benefizspiele, die aber hauptsächlich der eigenen Imageverbesserung dienen.

2008: Das Michelin-Männchen vermittelt ihm eine Nebenrolle in dem Film Asterix bei den Paralympischen Spielen.

2009: Nach zahlreichen peinlichen Versuchen eine zweite Rennfahrerkarriere auf dem Motorrad zu verwirklichen, entscheidet er sich, in die Formel 1 zurückzukehren.

2010: An die alten Erfolge kann Schumacher, der nun im "Silberpfeil für arme Reiche" unterwegs ist, nicht mehr anknüpfen. Sogar sein Mordversuch auf Rubens Barrichello scheitert kläglich.

2011: Das zweite Comeback-Jahr verläuft bisher ebenfalls frustrierend. Doch wer einen Michael Schumacher kennt, der weiß, dass er das Lenkrad nicht so schnell in den Kies wirft.

Freitag, 19. August 2011

Prominente verraten ihre Lieblingswörter

Zu Ehren von Konrad Duden erscheinen in diesem Jahr mehrere Spezialausgaben. Eine davon beinhaltet die Lieblingswörter verschiedener Berühmtheiten. SAFT-PRESSE hat sich getraut, einen Blick in dieses Sammelsurium germanistischer Grausamkeiten zu werfen.

Roberto Blanco: "Früher nannte man mich oft Schwarzbrot, Dachpappe oder einfach nur singendes Ungeheuer. Doch heute kann ich über diese Dummschwätzer getrost lachen."

Charlotte Roche: "Viele Leute erwarten von mir jetzt bestimmt etwas total Schmutziges wie Intimrasur oder Analverkehr. Aber im Grunde hat das Wort Airbag seit dem Einzug in den deutschen Sprachgebrauch auf mich irgendwie eine magische Anziehungskraft."

Kai Diekmann: "Seriösität, Loyaliät oder Geschäftssinn spielten für mich immer eine bedeutende Rolle. Mein absolutes Lieblingswort aber lautet Volksverblödung."

Jorgo Chatzimarkakis: "Der Volksmund sagt deutlich, dass durch Lügen erreichte Erfolge eher kurzfristiger Natur sind. Das musste auch meine Wenigkeit schmerzhaft feststellen. Ehrlichkeit ist nicht nur eine Tugend, sondern auch der Grundstein für eine fundamentierte Doktorarbeit."

Sebastian Vettel: "Äh, Leerlauf."

Dieter Bohlen: "Was soll diese Scheißfrage eigentlich? Wenn ich im Duden stehen will, dann kaufe ich mir einen und schreibe meinen Namen rein!"

Gina Lisa Lohfink: "Zack die Bohne ist ja leider kein Wort, sondern zwei. Deswegen sage ich einfach mal Plusquamperfekt."

Sascha Lobo: "Als anerkannter Wortschöpfer des Loboismus steht mein Favorit eigentlich schon fest. Dennoch muss ich zugeben, dass mir das Wörtchen Irokesenglatze wesentlich besser gefällt."

Mario Barth: "Eigentlich kenne ich gar nicht so viele Wörter! Aber von den zehn Begriffen, die in meinem verkümmerten Resthirn noch verfügbar sind, ist mir das Wort Patentrezept immer noch am liebsten."

Helmut Kohl: "Wer von mir nun den berüchtigten Geldkoffer, den Saumagen oder den Mauerfall hören will, der kann mich mal kreuzweise."

Gregor Gysi:  "Mich prägten Ausdrücke wie Gerechtigkeit, Gemeinschaftssinn und auch Klassenkampf. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, dann würde ich die Freiheit wählen."

Barbara Rütting: Im Ashram-Tempel lernte ich nicht nur die sexuelle Freizügigkeit und unkontrollierbare Meditationsrythmen kennen, sondern auch die Herstellung alternativer Bhagwaren."

Konrad Duden: "Auch wenn ich schon seit einhundert Jahren tot bin, mein Lieblingswort ist und bleibt lebendig."

Dienstag, 19. Juli 2011

Neue Skandal-News in englischer Presse

  • Als Sarah Ferguson bei dem Versuch ertappt wurde, für bares Geld ihre Kontakte zum englischen Königshaus einem Lockvogel preiszugeben, wurde sie nicht hereingelegt, sondern war froh durch diese Inszenierung wieder in den Schlagzeilen zu landen.
  • Wayne Rooney ließ sich kein Fremdhaar verpflanzen, sondern ausschließlich Haarwurzeln aus dem eigenen Schambereich.
  • Auch James Murdoch, Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch, wurde abgehört: Wenig brisante Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass er ein verzogenes, machtgeiles und stockschwules Vatersöhnchen sein könnte.
  • Boris Becker zeugte in einer Londoner Telefonzelle eine heute 10-jährige Tochter mit einer angolanischen Bardame. Der Name des Kindes lautet angeblich Champain Five.
  • Queen Mum soll im Jahre 2001 einen weißen Fiat Uno an einen schottischen Gebrauchtwagenhändler verkauft haben. Kratzspuren hätten den Wert jedoch beträchtlich gemindert.

Dienstag, 21. Juni 2011

Frauen-WM mit Ballack

Nun also doch! Michael Ballack ist wieder für sein Heimatland im Einsatz, wenn auch diesmal nur als Hostess. Im deutschen Mannschaftshotel wird sich der gebürtige Görlitzer mit vollem Einsatz ums Wohlergehen aller Spielerinnen kümmern, inklusive Yoni-Massage.

Während sich das ganze Land auf dieses Mega-Event freut, schwant Saft-Presse nichts Gutes, denn schließlich werden diese Spiele von unfähigen, überbezahlten Kommentatoren begleitet, die vom Fußball noch weniger Ahnung haben als ein Kegelweltmeister vom Einlochen. An folgende Quasselkasper/innen auf und neben den Plätzen werden Sie sich gewöhnen müssen:

Thomas Quark, Wolf-Rita Oschmann, Beate Rethy, Reinhild Dreckmann, Marcel Haarreif, Olivia Schmidtke, Okka Gaukeley, Gerda Gottlob, Michaela Steinfresser, Katrin Brüller-Hohesbein, Heribert Prosecco-Faßbender, Steffen Simonis und Tom Dreitagebartels.

Damit steht einer unterhaltsamen Frauen-WM 2011 nichts mehr im Wege.

Samstag, 14. Mai 2011

Die Piratenpartei und der Depp

Eine anonyme Parteispende macht es möglich. Der neue Kapitän an Bord der Piratenpartei ist der beliebte Hollywood-Schauspieler Johnny Depp.

Die ominösen Spender wollen zwar geheim bleiben, aber internen Quellen zufolge soll es sich dabei um einen gewissen Herrn Cook, einen Herrn Ahab, sowie einen Herrn Blaubär und einen K. Nemo handeln. Bisher gab jedoch keiner von ihnen eine Stellungnahme dazu ab. Ganz offen hingegen bestätigte ein Pressesprecher des Fischvertreibers Iglo, bereits vor längerer Zeit eine Großspende getätigt zu haben.

Depp freut sich sehr über die Wertschätzung seiner Person: "In einer Partei voller Deppen werde ich wenige Anpassungsschwierigkeiten haben. Ich bin genau der Richtige für diesen Job. Vielleicht wäre in ein paar Jahren sogar eine Kanzlerschaft drin, vorausgesetzt der deutsche Dummwähler erkennt meine bisher verborgenen Fähigkeiten. Ich habe nur gute Absichten."

Das Parteiprogramm wird Depp aber vorerst nicht auf den Kopf stellen. Er befürwortet die Verbreitung von Raubkopien und fordert mehr Solidarität mit den Computer-Nerds: "Wo wären wir denn heute ohne diese ganze Technik, die von verrückten Programmierern im stillen Kämmerlein erfunden wurde? Im Mittelalter! Jeder weiß doch, dass ein Computer den Menschen niemals komplett ersetzen wird. Aber schön wäre es."

Ob er nebenbei weiterhin Filme drehen wird, ließ Depp noch offen: "Um für mehr Authentizität zu sorgen, könnte man den nächsten Teil von Pirates of the Caribbean für Partei-Promotion nutzen. Vielleicht mit einem hochtechnologisierten Piratenschiff oder einem Cyberkanonenkrieg in Silicon Valley. Warum nicht? Aber eigentlich würde ich mich lieber voll und ganz auf Politik fokussieren."

Damit herrscht endlich Aufbruchstimmung in einer Partei, die seit Jahren mehr oder weniger vor sich hindümpelt. Jetzt werde man den Anker lichten, das Segel setzen und die Weltmeere der Demokratie erkunden, vielleicht sogar erobern können. (spa)