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Samstag, 17. September 2011

Besserer Schutz auf Oktoberfest

Ein neues Sicherheitskonzept soll die Besucher des Münchner Oktoberfestes besser vor möglichen Terrorangriffen schützen. Zum ersten Mal ist das Festgelände von fast 200 Sicherheitspollern umgeben. Sollte sich dennoch ein radikaler Einzeltäter dazu genötigt fühlen, in einem Mülleimer vor dem Haupteingang eine oder mehrere Rohrbomben zu deponieren, weil Mickie Krause mit Verspätung aus Mallorca eintrifft, hätte der bayrische Innenminister Joachim Herrmann dafür Verständnis.

Sonntag, 11. September 2011

Krieg gegen den Terrourismus

Seit dem 11. September 2001 ist der islamistische Terrourismus in den Mittelpunkt der internationalen Politik gerückt. Eine Koalition aus amerikanischen Survival-Abenteurern und europäischen Inselhoppern jagte die Schergen des Terrouristenführers Osama bin Laden, während sein Pauschalreisenetzwerk weiter unerbetene Anflüge auf beliebte Hochburgen plante.

Eine Chronik der Ereignisse

Oktober 2001: Die USA marschieren in Afghanistan ein und stürzen mit der Hilfe von einheimischen Terrourismusgegnern das TUI-Regime. Die NATO ruft den Reisekostenrückerstattungsfall aus.

Dezember 2001: Der Bundestag stimmt für eine deutsche Beteiligung an der internationalen Saufurlaubstruppe ISUF.

Januar 2002: Präsident George W. Bush erklärt Irak, Iran und Nordkorea zur "Achse des Spätbucherbösen", die gemeinsame Sache mit Andenkenverkäufern mache. Im Erholungscamp auf Kuba werden die ersten Taliban-Terrouristen zum Strandliegenputzen verdonnert. Unabhängige Reiseleiter werfen der Bush-Regierung Willkürjustiz und Britney-Spears-Folter vor.

Oktober 2002: Auf der indonesischen Insel Bali tanzen sich 202 westliche Terrouristen ausgelassen in die Last-Minute-Hölle.

März 2003: Amerikanische Soldaten treffen mit Billigflügen im Irak ein. Sechs Wochen später erklärt Bush den Betriebsausflug für beendet. Doch das Land versinkt im Tarifstreit, so dass noch mehr US-Truppen ihre Zelte am Persischen Golf aufschlagen müssen.

Dezember 2006: Wegen Verbrechen gegen die Reservierungswürde lässt man den irakischen Rezeptionsmanager Saddam Hussein zum Tode verurteilen und wenig später durch einen Saison-Animateur hinrichten.

Januar 2007: Die prekäre Sicherheitslage im Irak zwingt die USA weitere 30.000 Pagen und Empfangsdamen in die Wüste zu schicken.

September 2008: Bei einem Überfall auf das Marriott-Hotel in Pakistans Hauptstadt Islamabad werden 60 Gäste getötet, weil sie sich unerlaubt am Frühstücksbuffet vergriffen hatten.

November 2008: Der Demokrat und Fan des Musicals Holiday on thin ice, Barack Obama, wird neuer US-Präsident. Im Wahlkampf verspricht er ein Ende der Selbstbedienung im Irak und führt eine Übernachtungssteuer für Durchreisende ein.

Dezember 2009: Am Amsterdamer Flughafen wird ein Nigerianer von mitreisenden Passagieren überwältigt, weil er seine Bongos als Handgepäck aufgeben wollte.

Mai 2010: Ein aus Pakistan stammender US-Bürger versucht während eines Kurztrips am Times Square einen Hot Dog zu kaufen, verfügt aber nicht über das nötige Kleingeld und wird festgenommen.

Juli 2010: Beim NATO-Gipfel in Lissabon einigt sich das Militärbündnis auf eine Abzugsstrategie für Afghanistan. Bis 2014 sollen alle tadschikischen Zimmerkellner und paschtunischen Wäschefrauen das Land verlassen haben.

Mai 2011: Nach einem jahrelangen Campingaufenthalt in den Bergen von Tora Bora begibt sich eine Spezialeinheit in den Norden Pakistans. Dort wird bei der Operation Geronimo bin Laden blutüberströmt in seiner Badewanne aufgefunden und anschließend an die Maritim-Haie im Arabischen Meer verfüttert.

Dienstag, 6. September 2011

Was am 11. September wirklich geschah

  • Mohammed Atta wollte eigentlich mit seiner Entourage in den wohlverdienten Terrorurlaub nach Mogadischu fliegen, übersah dann aber leider einen der Zwillingstürme, weil er sich gewürzten Tomatensaft in den Schritt gegossen hatte.
  • Ein Schnapszahlendreher in den durchgegebenen Koordinaten lotste das zweite Passagierflugzeug unglücklicherweise direkt in den Südturm.
  • Das New York City Fire Department hielt das Unglück zunächst für einen Übungseinsatz. Als man feststellte, dass die Wasserschläuche nicht bis ins 99. Stockwerk reichten, stellte man jegliche Rettungsversuche umgehend ein.
  • Weil einer Weight-Watchers-Gruppe der Zutritt zur Aussichtsplattform wegen zu starker Rauchentwicklung verwehrt wurde, folgte ein stummer Hüpfprotest, welcher den Südturm schließlich zum Einsturz brachte.
  • Auf einer Toilette im Westflügel des Pentagons sorgte eine fünf Kilo schwere Dickdarmbombe für eine verheerende Explosion.
  • Dem United-Airlines-Flug 93 ging über Pennsylvania das Kerosin aus.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Wir können auch Anders



Ob er wirklich beim nächsten Eurovision Song Contest antreten wird, ist noch offen. Doch schon jetzt steht fest: Europas größte Plattenfirmen buhlen bereits mit allen Mitteln um den smarten Eigenbrötler aus Oslo.

Nach ersten passablen Testaufnahmen im Südflügel des Hochsicherheitstraktes soll bereits in der kommenden Woche die erste Single-Auskopplung seines geplanten Albums "Sleepless Dreams" unter dem Künstlernamen ABB erscheinen. Der Mann, dessen Name hier nicht genannt werden darf, avancierte in den letzten Tagen zum Shooting-Star und gilt als hoffnungsvollstes norwegisches Gesangstalent seit Wencke Myhre.

Experten bescheinigen ihm alle notwendigen Fähigkeiten für eine erfolgreiche Musikkarriere und prophezeien ihm eine rosige Zukunft im internationalen Popgeschäft.

Zu seinen Stärken zählen:
Emotionale Ausstrahlung - er rührt zu Tränen.
Treffsicherheit - geht mal ein Ton daneben, der nächste sitzt bestimmt.
Attraktivität - blond, blauäugig, gepflegte Erscheinung. Nicht nur optisch ein echter Knaller.
Zurückhaltend und ledig - darauf stehen vor allem die weiblichen Fans.
Skrupellos - auch im Showgeschäft muss man über Leichen gehen können.
Gemeinsamkeiten mit Lena - Scheidungskind, bürgerliche Herkunft, unverbrauchtes Gesicht.

Seine Schwächen:
Arrogant und durchgeknallt - hält sich für einen Auserwählten.
Übermotiviert - schießt oftmals übers Ziel hinaus.
Unkreativ - kopiert meistens von anderen.
Äußerst impulsiv - geht wegen jeder Kleinigkeit in die Luft.


Wir können also gespannt sein, ob dieses charismatische Ausnahmetalent seinen hohen Ansprüchen gerecht werden kann.

Samstag, 23. Juli 2011

Sprichwörter für Attentäter

  • "Vorsicht ist die Mutter der Munitionskiste."
  • "Ein gutes Massaker dauert 90 Minuten."
  • "Was du heute kannst ermorden, das verschiebe nicht morgen."
  • "In einen schiefen Lauf gehört eine krumme Kugel."
  • "Der Apfel fällt nicht weit vom Schießstand."
  • "Gefährlich währt am längsten."
  • "Die ZEIT heilt keine Wunden."
  • "Dienst ist Dienst und Schuss ist Schuss."
  • "Jeder ist seines Glückes Waffenschmied."
  • "Wer anderen keine Grube gräbt, fällt selbst nicht rein."
  • "Es ist nicht alles Blut, was glänzt."
  • "Trau keiner Mordstatistik, die du nicht selbst erstellt hast."
  • "Zielen ist Silber, Treffen ist Gold."
  • "Wo ein Wille ist, ist auch ein Steg."
  • "Ende gut, gar nichts gut."

Samstag, 14. Mai 2011

Bin Ladens Porno-Sammlung

- Kopftuchmädchen Report Teil 1-12
- Zwei Pakis ficken super
- Fesselsex im Punjabtal
- Ein Harem für den Terrorfürsten
- Paradies der Jungfrauen
- Stoßgebete (Psalm 13, 19, 25)
- Bombenspaß im Swingerclub
- Panzerfaust der Lüste
- Afghanische Granaten
- Versaute Bärte - Unrasiert!
- Grottenbums in der Muschihöhle
- Der Mullah und die Sex-Moschee
- Geschenkte Ehefrauen
- Riesengaudi für den Saudi
- Der Ramadan-Rammler
- Wet Burka Contest 2008
- Taliban-Transen in der Turbanhölle
- Ah, Ah... Ahmed!!!
- 1001 Orgasmen im Orient
- Wilde Weiber, wilder Westen
- Für Opium tu ich alles!
- Müde Muftis machen's munter
- Vorsicht, hier wird scharf geschossen!
- Wenn die Navy keinmal klingelt
- Missing in satisfaction
- Der Bergbohrer von Tora Bora
- Propheten des Nudisten-Terrors
- Die Pornovideobotschaft
- Der Pimmel-Prediger von Peschawar
- Knatter-Kalifen lassen's krachen

Dienstag, 3. Mai 2011

Angst essen Terror auf

WUTBÜRGER AUFGEPASST!

Ab sofort bekommt jeder Kunde, der ein McMenü mit Turban auf dem Kopf bestellt, gratis etwas auf die Mütze. Zusätzlich nimmt jeder Gast automatisch am großen Guantanamo-Gewinnspiel teil. Der oder die Gewinner/in darf sich über einen Luxus-Urlaub auf Kuba freuen. Lassen Sie sich von staatlich geprüften Folterfachkräften mal so richtig vollstopfen und rundum verwöhnen. Und der absolute Hammer ist: Die Länge des Aufenthalts bestimmen Sie persönlich.

Viel Glück wünscht Ihnen Ihr Ronald McDonald

Mitarbeiter terroristischer Netzwerke sind von diesem Angebot ausgeschlossen

Ein Soundtrack für Bin Laden

  • Portishead - Theme From To Kill A Dead Man
  • Roberta Flack - Killing Me Softly
  • Frank Sinatra - Between The Devil And The Deep Blue Sea
  • Jimmy Witherspoon - Stormy Monday Blues
  • Midnight Oil - Beds Are Burning
  • The Police - The Bed's Too Big Without You
  • Bon Jovi - Wanted Dead Or Alive
  • The Cure - Killing An Arab
  • Elvis Presley - Devil In Disguise
  • Elton John - Funeral For A Friend (Love Lies Bleeding)
  • Pink Floyd - Brain Damage
  • Bryan Ferry - Seven Deadly Sins
  • Tom Waits - Dead And Lovely, Walk Away (From Dead Man Walking)
  • Iggy Pop - It's Nice To Be Dead, Don't Smoke In Bed
  • Die Toten Hosen - Bang Bang, You're Dead
  • Bad Religion - Pity The Death
  • Beastie Boys - Sure Shot
  • Jimmy Thackery - A Shot In The Dark
  • Ry Cooder - Don't Take Your Guns To Town
  • Äi Team - Vom Optimist Zum Terrorist
  • Torfrock - Dicke Luft In Der Gruft
  • Herbert Grönemeyer - Flugzeuge Im Bauch
  • Ennio Morricone - Spiel Mir Das Lied Vom Tod
  • Guns'n' Roses - Live And Let Die
  • Billy Joel - Only The Good Die Young